Rückblick

Im April 1995 gründete die Universität das TZI unter der Leitung des Professors Otthein Herzog mit rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als wissenschaftliche Einheit des Fachbereichs Mathematik/Informatik. Im Juli 2005 konstituierte der Akademische Senat das TZI als Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Fachbereiche Physik/Elektrotechnik und Mathematik/Informatik. In diesem Zusammenhang wurde das bisherige Zentrum für Kommunikations- und Informationstechnologie (ikom) mit dem TZI zusammengeführt.

Das TZI unterstützt Schulen beim Informatik-Unterricht – hier lernen Schüler des Beruflichen Gymnasiums an der Grenzstraße im Projekt „go4IT“ die Programmierung von Smartphone Apps. Foto: TZI

Das TZI unterstützt Schulen beim Informatik-Unterricht – hier lernen Schüler des Beruflichen Gymnasiums an der Grenzstraße im Projekt „go4IT“ die Programmierung von Smartphone Apps. Foto: TZI

Durch die einzelnen Arbeitsgruppen des TZI entstand ein vernetztes, interdisziplinär ausgerichtetes Forschungs- und Transferinstitut mit mehr als 160 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 15 Professorinnen und Professoren der Universität Bremen arbeiten fachübergreifend zusammen.

„Das TZI verfolgte von Anfang an die Strategie, in der interdisziplinären Forschung durch Technologietransfer und Lehre ein Beispiel zu setzen für eine verantwortliche Unterstützung des Landes Bremen“, sagt TZI-Sprecher Professor Rainer Malaka. Heutzutage gehört es zu den international besten Forschungs- und Transferinstituten „Das ist eine wichtige Voraussetzung, auch längerfristig technologische Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Auf dieser Basis soll auch in Zukunft eine positive und nachhaltige Wirkung in der Region erreichen werden.“